Hey, ich bin Sandra und bevor wir
gleich hinter die Matrix blicken..

Wie darf ich
dich nennen?

Damit wir uns unter vier Augen unterhalten können.

Keine Sorge, dein Name bleibt in deinem Browser.
Ich speichere hier gar nichts. Außer den Moment, in dem du dich entscheidest, hinzusehen.

, du hast schon viel gemacht. Und trotzdem bist du noch hier. In deinem Hamsterrad.

Du hast Wissen angesammelt. Verstanden. Reflektiert. Gespürt.

Und trotzdem gibt es diesen Punkt, an dem du immer wieder merkst: Du lebst es nicht. Nicht wirklich. Noch nicht.

Das liegt nicht daran,
dass dir noch etwas fehlt.

, Hand aufs Herz: Du weißt schon lange, was für dich stimmt. Und was nicht! Aber du handelst nicht danach. Nicht klar. Nicht konsequent. Und genau das hält dich fest.

Dein Problem ist also nicht, dass du es nicht kannst. Nicht weißt. Nicht fühlst. Sondern dass du gelernt hast, dich selbst zu übergehen ist sicherer, als deiner inneren Stimme zu folgen.

Wissen, Fühlen oder „Heilen" ist am Ende nicht das, was dich befreit.

Du erinnerst dich: Du hast schon so viel gemacht. Und trotzdem bist du noch hier. Weil all das dich zwar beschäftigt. Aber dich nicht zwingt, dich endlich für dich zu entscheiden.

Und genau deshalb dreht sich dein Hamsterrad weiter.

Ich arbeite nicht
an deinem Wissen.

Ich bin nicht hier, um dein nächstes Wohlfühl-Projekt zu sein. Davon hattest du genug.

Ich bin der Systemfehler, der dein „Ich muss noch funktionieren“ gegen die Wand fahren lässt. Ich arbeite dort, wo du dich selbst verlässt. Genau dort, wo dein Bauchgefühl längst „Nein“ schreit und du es trotzdem ignorierst.

Ich gebe dir keinen Weg vor. Ich bin der Grund, warum du deinen eigenen Weg endlich ernst nehmen musst.

Bist du bereit, das Rauschen abzuschalten?

, das hier ist kein Ort
zum "Weiter-Suchen".

Wenn du noch mehr verstehen willst, wird dich das hier nicht erfüllen.

Wenn du aber spürst, dass du längst alles weißt, es nur einfach noch nicht lebst: Dann bist du hier richtig.

Das Beste ist: Du musst nicht alles
auf einmal ändern.
Aber du darfst endlich anfangen.

Meine Angebote sind keine Hausaufgaben. Keine Zertifikate. Keine Lehrbücher. Sie sind eine Reise. Und zwar die wichtigste, die du jetzt noch gehen darfst.

Die Reise zurück in deine Zukunft.

, ich glaube, du weißt längst, dass da eine Ronja Räubertochter in dir existiert. Du kennst sie. Hast sie früher oft im Mattiswald besucht. Sie will nicht mehr funktionieren. Sondern endlich ihr eigenes Ding machen. Und leben.

Also, wo sollen wir starten?
Oder magst du mich erstmal besser kennenlernen?

Mehr über mich erfahren →
Header – Sandra Barheine

about me

Ich bin Sandra

Ich bin hier, um Deine tiefsten Schichten zu wecken und echte Veränderungen anzustoßen. Meine Arbeit geht weit über das Oberflächliche hinaus – sie ist intensiv, transformierend und genau das, was Dich aus dem Stillstand holt. Über 5000 Menschen dürfte ich bereits zum inneren Wandel anregen und dabei ihre Welt komplett neu zu denken. Willst Du wissen, wer hinter diesen Impulsen steckt?

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Müssen wir wirklich etwas bewegen, um etwas zu bewegen?

Lesedauer: 2 Minuten

Und da sitze ich nun.. mit schwerem Herzen und müdem Blick und frage mich, wie so oft, was ist eigentlich meine Aufgabe in dieser Welt? Während ich so durch Instagram scrolle und sehe, wie andere Leben retten, Gemüse anbauen, Gedichte schreiben.. Ich werde still. Etwas in mir ist da und doch nicht. Ich bin kein Influencer. Oder doch? Aber was tue ich denn, um etwas besser zu machen? In der Welt. In mir. Für uns. Diese Fragen quälen mich oft. Besonders in den stillen Momenten. Wenn ich meinen Kleinen ins Bett bringe. Und dann treiben sie mich an irgendwas zu tun. Etwas zu leisten, den Menschen zu zeigen hier bin ich, ich bin auch noch da. Aber was, wenn genau das mich immer mehr von mir entfernt anstatt mich zu verbinden?

Wie kann es sein, dass wir ständig glauben, andere hätten ein besseres, schöneres, sinnvolleres, nachhaltigeres Leben als wir selbst?

Wie kann es sein, dass wir fremden Menschen beim Leben zusehen und uns fragen, wie wir auch etwas sinnvolles in die Welt bringen können, so wie sie es tun? 

Wie kann es sein, dass ich neben meinem kleinen Wunder im Bett liege und mir solche Fragen stelle?

Wie kann es sein, dass wir glauben, wir müssten etwas bewegen, um etwas zu bewegen?

Die Wahrheit ist, Zweifel sind leise Lichtgestalten die sich ihren Weg durch unsere Gedanken bahnen, um uns zu zeigen, wer wir nicht mehr sein müssen. Ein Zweifel ist wie ein kleines Glitzern in deinem Kopf. Viel zu oft aber fühlt es sich an wie ein Funke, ein Blitzeinschlag. Ein Versand.

Weil wir so konditioniert sind. In meinem Leben war ich oft zu viel oder zu wenig für die Menschen, die ich beeindrucken wollte. Und ich weiß nicht mal, warum ich sie beeindrucken wollte.. Warum wir überhaupt irgendwen beeindrucken wollen..

Ich liebe es zu denken.. aber meine Gedanken waren immer zu viel, zu schwer, zu laut, zu rebellisch – für alle anderen.

Ich liebe es Worte zu bewegen.. Und dann, wenn ich andere Menschen sehe, die bahnbrechende Gedanken teilen, blitzt etwas in mir auf, was ich mit Neid vergleichen würde. Nicht Neid auf ihre Worte, sondern Neid darauf, dass sie einen Weg gefunden haben sich auszudrücken.

Aber in Wahrheit sitzen sie genau so da. Zweifeln. Hinterfragen. Zerbrechen immer wieder, um sich immer wieder neu zu sortieren. Wie kann es sein, dass wir das nie sehen?

Wie kann es sein, dass eine Minute aus dem Leben anderer unser eigenes Leben so sehr infrage stellt, dass wir an unserem Dasein Zweifeln. Dass wir anfangen zu glauben, wir bewegen nichts in der Welt.

Obwohl wir in dem Moment ALLES bewegen.

Und dann kommen mir die Tränen. Weil ich weiß, dass jedes leise Zweifeln Liebe ist. Bedingungslose Liebe. Sie ist in jedem einzelnen Gedanken präsent. Sie führt uns durch die lichtvollen Momente und zeigt uns in den stillen Momenten, dass es egal ist, was wir tun, denn solange unser Geist wach und unsere Gedanken in Bewegung sind, sind wir es aus.

Wenn du heute also an dir zweifelst, frage dich nicht mehr, was du bewegen kannst, damit du so wirst wie sie, sondern erinnere dich, dass sie so sind wie du. In stillen Momenten leise und voller Zweifel.

Wenn du einem Menschen auch nur ein Lächeln schenkst, im Wald Müll einsammelst, kleine Käfer vor dem Tod rettest oder deine Pflanzen gießt, sieht das niemand, aber es bewegt alles.

Sei sanft mit dir. Die Liebe wohnt in jedem. Auch und besonders in den Momenten der Stille und des Zweifelns.

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