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Irgendwo im Internet fliegt noch ein Pin von mir rum.

Er zeigt meine Human Design Ausbildung. Und er läuft. Noch immer.

Wenn du draufgeklickt hast, bist du hier gelandet. Und ich werde dir jetzt erklären, warum du diese Ausbildung auf meiner Website nirgendwo findest.

Nicht weil es sie nicht mehr gibt.

Sondern weil ich aufgehört habe, sie öffentlich anzubieten.

Denn das war keine Marketingentscheidung. Es war eine Konsequenz.

Human Design Ausbildung: Das Muster, was ich erlebt habe

Über zwei Jahre lang habe ich rund 50 Frauen durch meine Human Design Ausbildung begleitet. In Gruppen. Mit 2 Frauen. Mit 5. Mit 12. Ich habe alles ausprobiert.

Und ich brenne für diese Arbeit. Wirklich. Mit meinem Kreuz der Erklärung ist Lehren das Natürlichste, was ich tue. Die Frauen kamen. Sie waren interessiert. Sie hatten Fragen.

Aber schon in der ersten Runde habe ich tief in mir diesen Frust gespürt.

Den Frust, der entsteht, wenn meine Vision größer ist als die der Frauen, die ich begleite.

Sie wollten Human Design lernen, weil es spannend ist. Weil es gerade Trend ist. Weil alle es machen. Und dann saßen sie in meiner Ausbildung und haben brav gelernt. Haben Fragen gestellt. Haben mitgeschrieben.

Und dann?

Dann sind sie rausgegangen und haben gesagt: “Ich bin Projektor.” “Ich habe eine Sakrale Autorität.” “Ich bin so und so, deswegen muss ich so und so.”

Ich musste immer nur schmunzeln.

Weil sie einfach nicht aus ihrer Bubble herausgekommen sind. Sie haben nur einen anderen Rahmen gewählt. Die Schubladen blieben. Die Dogmen blieben. Der Respekt vor dem klassischen Human Design war so groß, dass sie eher ehrfürchtig waren als neugierig.

Und das, obwohl sie reihenweise genervt waren von der Oberflächlichkeit des klassischen Human Designs.

Trotzdem: Kaum eine Frau war wirklich bereit, es für sich zu tun. Diese Human Design Ausbildung als Reise, um sich selbst zu ent-decken. Dabei war der Name unmissverständlich: „The Shaping of Human Design — kompromisslos du.”

Ich habe nie klassisch ausgebildet, sondern die Frauen dazu bewegt, zu sich selbst zurückzufinden. Immer wieder. Runde für Runde. Und sie haben es gefeiert. Aber am Ende trotzdem selten den Mut gehabt für sich loszugehen. Das ist legitim. Kein Weg ist der „Richtige”. Aber (und das ist mein größter Kompass) das hat mich auf Dauer erschöpft.

Denn mein Ziel war nie Human Design Analytiker auszubilden.

Mein Ziel ist die Frauen darin zu bestärken für sich loszugehen. HD und das Leben auf ihre ganz eigene Art und Weise zu deuten. Frei von Schubladen. Frei von Dogmen. Frei von dem, was Ra damals als Prototyp in die Welt gebracht hat. Und nicht als „unveränderliche Wahrheit”.

Wo mein Weg sich vom klassischen Human Design getrennt hat

Ich habe sehr schnell begonnen, eigene Fragen zu stellen.

Und es war damals ein langer Weg, aber ich sage es mittlerweile seit vielen Jahren offen und unverblümt: Es gibt keine Typen. Nicht so wie Human Design sie beschreibt.

Fast jeder trägt die Energie dieser sogenannten Typen bereits in seinem Inkarnationskreuz. Alle vier. Immer.

Und dann ist da noch etwas, das mich auch seit Jahren beschäftigt, weil viele es wie einen heiligen Gral für ihr Leben er-sehnen: Keiner der sakralen Schlüssel liegt im Generator Quadranten. Die liegen alle im Ausdruckszentrum. Das Sakralzentrum hat also rein gar nichts mit dem “Generator” zu tun.

Wenn du genau hinschaust, findest du diese Unstimmigkeiten überall im klassischen Human Design. Und trotzdem hält sich dieses Dogma hartnäckig: Generatoren haben eine sakrale Autorität.

Von den „Autoritäten” fange ich gar nicht erst an. Wer ernsthaft glaubt, dass es eine Autorität gibt, der man einfach nur folgen muss im Leben, damit alles glatt läuft, der ist in meiner Begleitung ohnehin nicht gut aufgehoben.

Es ist als würdest du auf einem Bein rumhüpfen weil alle das so machen. Weil du nicht drüber nachdenkst, dass auf dem zweiten Bein zu laufen ja viel praktischer wäre. Einfacher. Du kannst auf einem Bein hüpfen. Daran ist nichts Schlimmes. Aber du hast nicht grundlos zwei Beine.

So ist es mit allem. Auch im Human Design.

Das klassische HD ist eine Schablone. Ein Ausgangspunkt. Wenn du deinen eigenen Stil im Nähen entwickeln willst, musst du natürlich erstmal wissen, wie man eine Nähmaschine bedient. Das ist immer universell. Aber wie du dann nähst, deine Projekte gestaltest, das bist du.

Genau das ist der Unterschied zwischen lernen und verkörpern.

Zwischen Eigenverantwortung und blindem Gehorsam.

Und genau dieser Unterschied hat mich immer wieder zu dieser einen, tieferen Frage geführt:

Warum ist es für so viele Menschen so schwer, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen?

Auch wenn sie HD kennen.
Auch wenn sie ihre Gene Keys kennen.
Auch wenn sie jahrelang spirituell unterwegs sind.

Die Antwort liegt nicht im nächsten System.

Sie liegt tiefer.

Warum Chiron der eigentliche Schlüssel ist

Chiron ist kein weiteres System, das du lernen musst.

Er ist der Grund, warum du dem nächsten System immer noch nicht wirklich traust. Auch wenn es dein eigenes wäre.

Chiron beschreibt das kollektive Bewusstseinsfeld, in das du hineingeboren wurdest. Das Muster, das dich immer wieder zurückzieht. In die Aussage des Lehrers. In die Definition im Buch. In die Meinung der Gruppe. In die Bitte um Erlaubnis. In die Entscheidung, den Kopf über das Herz zu stellen. In die „Vernunft”. In die „Moral”.

Nicht weil du schwach bist.

Sondern weil dieses Feld bereits da war als du kamst.

Das ist der Grund, warum ich mich im Laufe der Zeit besonders auf Chiron, aber in der Verbindung auch auf die Mondknoten und die kosmischen Langläufer spezialisiert habe. Tagestransits sind langweilig. Wirklich spannend wird es beim kosmischen Rückblick. Bei dem, was eine ganze Generation trägt. Und warum du persönlich damit ringst.

Denn auch wenn wir “nur” im Hier und Jetzt existieren: Deine Vergangenheit ist bereits in Stein gemeißelt. Und sie ist dennoch die Basis für deine Zukunft.

Du kannst sie nicht ändern. Kannst nichts „heilen” was passiert ist. Kannst nichts ungeschehen machen. Keine „inneren Kinder” befreien oder umdeuten.

Aber du kannst etwas viel Kraftvolleres tun. Du kannst sie betrachten. Aus ihr lernen. Durch die Augen deines Chiron. Deiner Energie. Deiner Muster. Dogmen. Deiner Moral.

Human Design sollte dich nicht dazu bringen wie Ra Uru Hu zu denken. Es sollte dich dabei unterstützen wie DU zu denken.

Sandra Barheine
Meine Stille Post

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Stille Post?

Die Welt erzählt dir Geschichten, die nicht zu dir passen. Ich fange diese Nachrichten ab und deute sie für dich um – bis aus dem Flüstern dein eigener Rebel Yell wird.

Kein Freebie-Müll. Nur Impulse, die dein inneres Wissen wachklicken.

Was aus meiner Human Design Ausbildung geworden ist

Wenn du bis hier gekommen bist, bist du eine von den Frauen, die wie ich Fragen stellen. Die genug haben von Oberflächlichkeit und der Suche nach dem „heiligen Gral” der spirituellen Szene. Dem nächsten Guru. Gott. Oder Prediger.

Meine Ausbildung existiert noch. Aber nicht mehr öffentlich. Und es gibt kein Zertifikat. Das gab es nie. Weil das hier keine klassische Ausbildung in Human Design ist. Sie enthält alle wesentlichen Aspekte dieses Systems. Ja. Aber im Kern ist sie etwas anderes:

Das ist eine Ausbildung in Eigenverantwortung.

Ich begleite heute nur noch einzelne Frauen im 1:1 auf diesem Weg. Nicht weil ich keine Lust auf Gruppen hätte. Sondern weil diese Reise zu individuell ist. Zu persönlich. Zu radikal.

Wenn ich mit dir arbeite, bin ich mit meiner gesamten Wahrnehmung bei dir. Ich sehe, wo du dich noch verlierst. Im Human Design aber auch im Leben. In Schubladen. Dogmen. Mustern. Gedanken. Fremden Meinungen. In Menschen. Und ich sage es dir. Direkt. Ohne Filter. Und einer der dabei immer an unserer Seite sein wird ist Chiron.

Das ist nicht für jede Frau.

Aber für die mutige Frau, die genug hat von dem Mainstream-Glauben, dass es für alles einen „Experten” an ihrer Seite braucht. Für diese Frau wird es die wichtigste Reise ihres bisherigen Lebens sein.

Wenn du aufhören willst, die Wahrnehmung anderer Menschen zu studieren, und bereit bist, dich an deine eigene zu erinnern, dann schreib mir eine Mail. Kein Checkout. Kein automatisches Buchungssystem. Nur ein Gespräch. Schreib mir wer du bist, wo du stehst und was dich hierher geführt hat. Ich antworte persönlich. Und wir schauen gemeinsam, ob meine Human Design Ausbildung was für dich ist.

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Sandra Barheine
Über die Autorin

Sandra Barheine

Ich bin Sandra und ich habe lange nach einem Platz an den Tischen anderer Menschen gesucht. Und ihn nie gefunden. Bis ich verstanden habe, dass ich der Sturm bin, der diese Tische wegweht, damit die Menschen am Tisch wieder unter den Sternen sitzen können.

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