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Warum wiederhole ich dieselben Fehler immer wieder? Diese Frage stellt sich fast jede Frau irgendwann. Du weißt, dass dieser Job dich nicht erfüllt. Und trotzdem bleibst du. Du weißt, dass der Mann mit dem du gerade schreibst nicht alle deine Kriterien erfüllt. Und trotzdem schreibt ihr weiter. Du weißt, dass dich noch eine Ausbildung, noch ein Zertifikat nicht ins Umsetzen bringt und trotzdem buchst du schon den nächsten Kurs.

Du weißt es. Du weißt es längst. Aber du änderst es nur selten.

Und genau deshalb ist Wissen nie dein Problem gewesen.

Weil zwischen Wissen und Handeln immer dasselbe steht: das Gefühl. Nicht die Entscheidung. Sondern das Gefühl, was uns erst zu einer Entscheidung führt.

Wissen → Gefühl → Entscheidung → Handlung.

Die goldene Frage dieses Artikels, die wir heute ein für alle mal beantworten, ist also:

Warum wiederhole ich dieselben Fehler immer wieder?

Zu allererst möchte ich, dass du weißt: Es sind keine Fehler. Es sind Muster. Das Thema wechselt. Das Muster bleibt das gleiche. Darum kennst du das hier sehr gut:

Du hast ein Thema endlich hinter dir gelassen. Die alte Beziehung. Den alten Job. Die alte Wohnung. Du hast dich „raus gearbeitet”. Bist gewachsen. Hast erkannt.

Und dann, kurze Zeit später, schaust du dich um. Und merkst: Es ist wieder dasselbe. Nur ein anderes Thema.

Damals war es der Mann der nie wirklich verfügbar war. Jetzt ist es der Job der nie wirklich erfüllend ist. Damals war es die Stadt in der du dich nicht zu Hause gefühlt hast. Jetzt ist es die Wohnung die dir zu klein ist.

Das Thema wechselt. Das Muster bleibt.

Ich sehe das immer wieder. Eine Frau kämpft sich aus einer Situation raus, investiert in sich, wächst, erkennt. Und dann steht sie plötzlich wieder vor demselben Gefühl. Anderer Kontext. Dieselbe innere Bewegung.

Nicht weil sie nichts gelernt hätte.

Sondern weil Wissen und Verkörpern zwei verschiedene Dinge sind. Zwei wesentliche Dinge. Die wir heute einmal tiefer beleuchten wollen.

Warum du dieselben Fehler wiederholst obwohl du es weißt

Wir wissen, dass Zucker uns nicht guttut. Und essen trotzdem gerne Schokolade.

Wir wissen, dass wir eigentlich nicht verfügbar sein müssen für jeden der uns eine Nachricht schickt. Und antworten trotzdem oft sofort.

Wir wissen, dass diese Verbindung zu jemandem wahrscheinlich wieder in Ernüchterung endet. Und bauen trotzdem Erwartungen auf.

Das ist keine Schwäche. Das ist menschlich.

Denn zwischen Wissen und Verkörpern liegt der gefährlichste Moment überhaupt: Der Moment in dem es ernst wird.

In dem du erkennst was du weißt und trotzdem anders handelst. Weil das Vertraute sich sicher anfühlt. Weil das Unbekannte sich bedrohlich anfühlt. Weil dein Nervensystem lieber das bekannte Unbehagen wählt als das unbekannte Gute.

Eine mutige Entscheidung die du wirklich lebst wiegt mehr für deine Entwicklung als tausend Erkenntnisse die im Kopf bleiben.

Das ist der Unterschied zwischen Wissen und Verkörpern. Und der Grund, warum wir dieselben Fehler wiederholen, obwohl wir es längst besser wissen.

So erkennst du dein Muster im Alltag

Lass mich dir in Beispielen zeigen, wie es aussieht.

Da ist die Frau die auf Dating Plattformen nach dem richtigen Mann sucht. Jedes Mal fühlt es sich am Anfang besonders an. Vertraut. Als wäre da eine Verbindung die nicht zufällig ist. Sie sieht ihn auf dem Podest. Sie baut eine Geschichte. Und dann kommt die Ernüchterung. Immer.

Das Thema: Männer. Das Muster: Jemanden auf ein Podest stellen, bis die Realität die Geschichte einholt. Und die Frau erkennt: Niemand anderes als sie selbst gehört auf diesen Podest.

Da ist die Frau die ihren Job wechselt. Wieder und wieder. Immer mit der Hoffnung dass der nächste Job der richtige ist. Der der endlich das Gefühl gibt das sie sucht. Manchmal ist es auch die Stadt. Oder die Wohnung. Oder das Land.

Das Thema: der Job, die Stadt, die Wohnung. Das Muster: im Außen suchen was nur im Innen entstehen kann.

Da ist die Frau die jeden Sommer beschließt gesünder zu leben. Die Kurse bucht, Bücher kauft, Podcasts hört. Die alles weiß. Und im Herbst wieder da steht wo sie angefangen hat.

Das Thema: Gesundheit, Ernährung, Bewegung. Das Muster: Wissen sammeln statt Fühlen zulassen. Denn bei „Diäten” oder der „richtigen Ernährung” geht es in erster Instanz nie, nie, nie um nüchterne Ratgeber oder „passende Rezepte”, sondern um das Gefühl DAHINTER.

Darum gibt es Menschen, die mit dem Rauchen aufhören und andere Raucher danach verurteilen für den Gestank. Und es gibt Menschen die mit dem Rauchen aufhören und ihren Frieden damit machen und sich nicht von Rauchern gestört fühlen.

Der Unterschied ist klar: Der eine ist ein Raucher, der gerade nicht raucht. Der andere ist zum Nichtraucher geworden.

Erkennst du dich?

Nicht in den Details. Sondern in der Bewegung dahinter. In diesem stillen Wissen: Warum wiederhole ich dieselben Fehler immer wieder? Immer wieder dieselbe Bewegung. Nur ein anderes Thema.

Meine Stille Post

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Stille Post?

Die Welt erzählt dir Geschichten, die nicht zu dir passen. Ich fange diese Nachrichten ab und deute sie für dich um – bis aus dem Flüstern dein eigener Rebel Yell wird.

Kein Freebie-Müll. Nur Impulse, die dein inneres Wissen wachklicken.

Was ich tue wenn ich dieses Muster sehe

Wenn ich mit einer Frau arbeite und dieses Muster sehe, zeige ich ihr nicht woher es kommt. Nicht im Sinne von: Deine Mutter hat damals so und so und deshalb reagierst du heute so.

Ich bringe Bewusstsein in den Moment. In ihren Alltag. In ihre konkreten Beispiele. Und stelle Fragen, die dieses Bewusstsein fördern:

Schau, wie hast du da gehandelt. Und wie da. Erinnerst du dich, wie es sich angefühlt hat? Was ist danach passiert?

Ich lasse die Frau ihre eigenen Muster sehen. Nicht als Vorwurf. Sondern als Beobachtung. Und dann entsteht dieser eine Moment in dem sie sagt: Oh. Das ist ja immer dasselbe.

Genau.

Das Thema wechselt. Das Muster bleibt.

Und sobald eine Frau das wirklich sieht, nicht nur weiß, sondern wirklich sieht, verändert sich etwas. Sie versteht: Es geht nicht darum, keine Fehler zu machen. Es geht darum, aufzuhören dieselben Fehler zu wiederholen. Nicht dramatisch. Nicht sofort. Aber der erste Riss im Muster ist da. Weil Bewusstsein wie ein Samen ist. Einmal gepflanzt kannst du deinen Blick nie wieder von diesem Muster wenden. Du wirst mit der Zeit immer besser darin, es zu erkennen. Weil das Bewusstsein, der Samen, wächst.

Darum ist es auch wichtig zu verstehen: Keine Methode dieser Welt kann dir etwas nehmen. Keine Energiearbeit „löscht” Muster oder Verstrickungen! Sie machen sichtbar. Wenn dir also jemand erzählen will, dass er nun deine Muster auflöst, sei vorsichtig. Das Universum funktioniert so nicht.

Warum Umsetzung nicht mit einer Entscheidung beginnt

Wir glauben, Veränderung beginnt mit einer Entscheidung. Mit einem klaren Ja. Mit einem Moment des Mutes. Das stimmt nicht. Umsetzung beginnt mit einem Gefühl.

Aus dem Gefühl entsteht die Entscheidung. Nicht andersherum.

Und hier liegt das eigentliche Problem. Nicht das fehlende Wissen. Nicht die fehlende Entschlossenheit. Sondern die fehlende Verbindung zum richtigen Gefühl im richtigen Moment.

Es gibt daher zwei Wege wie Veränderung entsteht.

Der erste: Das blöde Gefühl wird so groß dass du nicht mehr anders kannst. Du kennst es. Es ist immer wieder da. Und es wird immer eindringlicher, mit jedem Mal in dem du weißt aber nicht umsetzt. Irgendwann bist du erschöpft mutig. Du entscheidest nicht weil du bereit bist. Sondern weil du nicht mehr anders kannst.

Der zweite: Du erinnerst dich an das schöne Gefühl das dahinter liegt. An deine Integrität. An die Stille. An das Gefühl von dir. Und von diesem Gefühl aus entscheidest du.

Der zweite Weg ist leiser. Er erscheint schwerer. Aber er ist nachhaltiger.

Und genau dafür ist meine Audio „zum ersten Mal du” entstanden.

Wissen war nie dein Problem. Die Herausforderung liegt immer in der Umsetzung. Weil es dann ernst wird.

Sandra Barheine

Der erste Schritt aus dem Muster heraus

„Zum ersten Mal du” ist keine Meditation. Kein Coaching. Keine Therapie.

Es ist eine Erinnerung.

Eine Erinnerung an das Gefühl das entsteht wenn du bei dir bist. Wenn das Rauschen aufhört. Wenn du nicht mehr scannst wer heute etwas von dir braucht. Wenn du einfach du bist.

Dein Gehirn lernt durch Erfahrung. Nicht durch Wissen.

Wenn du dieses Gefühl wirklich erlebst, auch wenn es noch eine Vorstellung ist, auch wenn es noch nicht dein Alltag ist, speichert dein Körper es. Und mit jedem Mal wird es vertrauter. Natürlicher. Erreichbarer.

Das ist der Unterschied zwischen noch einem Buch und dieser Audio.

Das Buch gibt dir Wissen. Die Audio gibt dir das Gefühl. Aus dem Gefühl entsteht die Entscheidung. Aus der Entscheidung entsteht die Umsetzung.

Das ist der erste Schritt aus dem Muster heraus.

Nicht weil du dich geändert hast. Sondern weil du dich endlich wieder erkennst.

Und umso häufiger du diese Audio hörst, desto mehr verinnerlichst du dieses Gefühl dahinter.

Wenn du verstehen willst warum du dieselben Muster trägst und woher sie kommen, lies auch meinen Artikel zu Chiron — dem Bewusstseinsfeld hinter deinen Mustern. Und wenn du erkennst dass das Thema immer wechselt aber das Muster bleibt, ist vielleicht auch dieser Artikel für dich: Was wir wirklich suchen wenn wir Human Design lernen wollen.


Du weißt bereits alles. Du brauchst kein weiteres Wissen. Du brauchst das Gefühl, das dich erinnert wer du bist wenn das Rauschen aufhört. Genau dafür ist diese Audio entstanden. Hier gibt es eine kurze Hörprobe.
Zum ersten Mal du — für 27€

In der alltäglichen Arbeit schaue ich nicht in deine Vergangenheit. Ich bringe Bewusstsein in dein Jetzt. Aber wenn du verstehen willst welches kollektive Bewusstseinsfeld dieses Muster in dir angelegt hat, welchen roten Faden dein Leben trägt, dann ist das Chiron Reading der nächste Schritt. Nicht um zu graben. Sondern um zu verstehen warum das Thema immer wechselt. Und das Muster immer bleibt. Deinen Chiron findest du kostenlos auf Astro.com.
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Sandra Barheine
Über die Autorin

Sandra Barheine

Ich bin Sandra und ich habe lange nach einem Platz an den Tischen anderer Menschen gesucht. Und ihn nie gefunden. Bis ich verstanden habe, dass ich der Sturm bin, der diese Tische wegweht, damit die Menschen am Tisch wieder unter den Sternen sitzen können.

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