
Lange Zeit waren Menschen für mich wie eine Droge.
Freunde hatte ich überall.
Und nirgendwo.
Ich kannte in jedem Freundeskreis der Umgebung jemanden. Die meisten kannten sich untereinander aber kaum. Und verstanden auch nicht, wie ich mit ihnen Kontakt haben konnte.
Mit den einen ging ich auf Rockkonzerte, mit den anderen führte ich stundenlange Gespräche. Mit manchen konnte ich alles vergessen.
Ich hatte mir mein eigenes soziales Ökosystem gebaut.
Und heute verstehe ich auch warum.
Denn ich habe früh gelernt, dass es nicht sicher ist ich zu sein. In meiner ganzen Intensität. In meiner ganzen Größe. Mit 4 oder 5 Jahren sind meine Eltern sogar mit mir in ein Kinderheim gefahren, um ein Anmeldefomular zu besorgen, mit dem sie mich erpressen konnten: „Wenn du nciht hörst, kommst du ins Heim.“ Aber der Rebel in mir konnte und wollte sich auch nie wirklich anpassen. Zum Glück.
Also habe ich mich bei Menschen nie wirklich verstellt. Ich habe mich nur nie ganz gezeigt.
Mein Ich war nicht verstellt. Jeder Mensch bekam einen echten Teil von mir. Nur nie das Gesamtpaket.
So musste ich mich nicht kleiner machen. Ich musste mich „nur“ aufteilen.
Auf diese Weise konnte ich sein, wer ich bin und kein Teil von mir kam zu kurz. Aber mich als Ganzes konnte auch niemand wirklich sehen.
Und so bin ich bereits mein ganzes Leben auf der Suche nach meinem Menschen. Nach einem Ort in einem Herzen, an dem ich einfach ich sein kann. Frei von Vorurteilen. Ohne mich erklären oder portionieren zu müssen.
Nur wie sollte ich diesen Menschen finden, wenn ich mich selbst immer wieder davor schützte, ganz gesehen zu werden?
Irgendwann habe ich aufgehört, Menschen zu sammeln. Weil ich verstanden habe, dass ich all diese verschiedenen Orte vielleicht nie gebraucht hatte, um mich zu finden.
Ich hatte nur einen Ort gesucht, an dem ich vollständig sein durfte.
Und vielleicht beginnt Zugehörigkeit genau dort:
Wenn ich aufhöre, mich selbst aufzuteilen, damit ich für andere nicht zu viel bin.
Ich war immer dort, wo Menschen waren.
Aber ich war nie ganz dort. Sondern immer im Raum dazwischen. Und dort war es ziemlich einsam.Obwohl er voller Menschen war.
Löwin, es macht keinen Sinn, dir etwas vorzumachen. Was du fühlst, fühlst du nicht, weil du falsch bist. Oder unbequem.
Oder zu viel. Was du fühlst, fühlst du, weil du dich danach sehnst du zu sein. Nicht nur ein Teil von dir. Sondern ganz.
Und genau in diesem Zwischenraum begegne ich dir. Wenn du magst. Und unterstütze dich dabei, deinen Weg zurück zu dir endlich zu gehen.
Möge die Authentizität mit dir sein
Sandra
Kein Newsletter im klassischen Sinn. Einfach eine Mail, sobald ein neuer Gedanke online ist.
Mit dem Absenden bekommst du eine Bestätigungsmail. Erst nach Klick auf den Link darin bist du angemeldet. Jederzeit mit einem Klick wieder abmeldbar. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Wer ich sonst noch bin, steht hier.
Du weißt längst mehr, als du lebst.
Zeit, die Lücke zu schließen.
Ich glaube nicht daran, dass du noch jemanden brauchst, der dir erklärt, wer du bist. Ich glaube daran, dass in dir längst genug Information vorhanden ist. Jetzt verbinden wir sie miteinander.
Kompass statt Kompromiss.Kennst du noch
Stille Post?
Die Welt erzählt dir Geschichten, die nicht zu dir passen. Ich fange diese Nachrichten ab und deute sie für dich um. Bis aus dem Flüstern dein eigener Rebel Yell wird.
Kein Freebie-Müll. Keine Hausaufgaben. Nur Impulse, die dein inneres Wissen wachklicken.
Schau in dein Postfach, der erste Impuls ist unterwegs.
Ich bin Bewusstseinstrainerin. Keine Bäckereifachverkäuferin. Keine Biologin. Keine Ärztin. Keine Heilpraktikerin. Keine Immobilienmaklerin. Keine esoterische „Spiritante". Ich spreche zwar oft von Räumen, verkaufe aber weder Immobilien noch Heilung. Auch keine Brötchen, Räucherstäbchen oder Rituale. Ich begleite Menschen dabei, Zusammenhänge zu erkennen, Bewusstsein zu entwickeln und sich selbst wieder im Körper zu erleben. Meine Arbeit ersetzt deshalb weder den Besuch beim Makler, noch den beim Bäcker oder den beim Arzt oder Heilpraktiker. Sie ist keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Und sie braucht weder Räucherstäbchen noch Rituale, um kraftvoll zu sein. Auch zum Bäcker musst du leider selbst gehen.
Diese Website nutzt ausgewählte Cookies, um dein Erlebnis hier so angenehm und stimmig wie möglich zu gestalten. Ich speichere keine unnötigen Daten, sondern nutze anonymisierte Infos, um zu verstehen, was dich interessiert – damit ich dir Inhalte zeigen kann, die dir wirklich etwas bringen. Wenn du „Alle akzeptieren“ klickst, hilfst du mir, diese Seite für dich lebendig, klar und einfach nutzbar zu gestalten – z. B. durch Google Analytics. Du kannst natürlich jederzeit selbst wählen, was du freigibst. Danke, dass du bewusst entscheidest.
Kennst du noch
Stille Post?
Die Welt erzählt dir Geschichten, die nicht zu dir passen. Ich fange diese Nachrichten ab und deute sie für dich um – bis aus dem Flüstern dein eigener Rebel Yell wird.
Kein Freebie-Müll. Nur Impulse, die dein inneres Wissen wachklicken.
Schau in dein Postfach – dort wartet eine Mail auf dich. Einmal bestätigen und du bist dabei.
Was denkst du?